03.03.2007 Veröffentlicht in: Süddeutsche Zeitung / www.berufsziele.de Mach kein Theater
Mit dem Thema Körpersprache beschäftigen sich viele Menschen in erster Linie, um vor anderen Menschen überzeugender und lebendiger aufzutreten. Im Vordergrund steht dabei die optimale Wirkung der eigenen Person auf die Zuhörer oder den Gesprächspartner. Doch die Bedeutung der Körpersprache geht über die Belebung eines Vortrags oder einer Präsentation
weit hinaus, denn sie ist eine wichtige Ergänzung unserer verbalen Ausdrucksmittel und damit eine wertvolle Bereicherung für unsere Kommunikation. Körpersprache hilft uns, das grundlegende Ziel jeder Kommunikation zu erreichen: die gegenseitige Verständigung.
15.09.2006 Veröffentlicht in: Public Relations Klappern gehört zum Handwerk
Marktschreier sind nicht gerade eine sehr beliebte Spezies – und doch kann man von ihnen lernen. Deshalb zeigen Sie, was Sie zu bieten haben. Es ist zu wichtig, um es den anderen zu überlassen.
14.09.2006 Veröffentlicht in: Platinum-News.de Erfolgreicher Auftritt in den Medien: Printmedien, Radio und Fernsehen
Eine Präsentation kann vor einigen wenigen oder auch vor Hunderten von Zuhörern stattfinden – ein Auftritt in den Medien kann mitunter sogar ein Millionenpublikum ansprechen. In beiden Fällen handelt es sich um einen Auftritt vor einem Publikum, das dem Auftretenden und seinen Zielsetzungen gegenüber kritisch, neutral oder auch aufgeschlossen eingestellt ist. Immer geht es in letzter Konsequenz darum, das Publikum zu überzeugen – und nicht nur von den jeweiligen Inhalten, sondern auch von der eigenen Persönlichkeit.
07.09.2006 Veröffentlicht in: Wirtschaftsblatt Der Weg zur souveränen Persönlichkeit
"Souveränität" ist ein häufig benutztes Modewort. Eine begriffliche Auseinandersetzung blieb in der Fachliteratur jedoch bisher aus. Der Düsseldorfer Management-Trainer Stéphane Etrillard hat in seinem Buch "Prinzip Souveränität" nun Definitions-grundlagen geschaffen. Im Wirtschaftsblatt-Interview erklärt er, was Souveränität mit Persönlichkeitentwicklung zu tun hat.
01.02.2004 Veröffentlicht in: Cash Besser kommunizieren - Rhetorik im Beratungsgespräch
Rhetorische Fähigkeiten sind für Berater und Vermittler im Kundengespräch von essenzieller Bedeutung. Aber nicht nur das Reden, sondern das Zuhören will gelernt sein. Ein Blick auf die zehn größten Kommunikationsschwächen des Berufsstandes.
31.01.2004 Veröffentlicht in: Die Welt Mann für Manager
Ben Akiba: Alles war schon einmal da. Folglich kann man aus der Quelle der Erfahrung schöpfen, Historie lesen und nutzen. "Schlag nach bei Goethe", empfiehlt das geflügelte Wort. Aber wer nutzt es schon? Stéphane Etrillard tut und preist es. Der erfolgreiche Wirtschaftstrainer und Coach hält sich zum Beispiel an Thomas Mann und dessen Roman-Tetralogie "Joseph und seine Brüder", wenn er vor Unternehmern und Managern die Geheimnisse der Kommunikation lüftet. Mit großem Erfolg.
08.05.2003 Veröffentlicht in: Change X Fair Pay - Ein Gespräch mit Stéphane Etrillard über faire Kommunikation in einer Schreihals-Kultur
Wir sind auf dem besten Weg, immer mehr Sprachmüll zu produzieren und nicht mehr zuzuhören. Kampfrhetorik eben, wie sie in Politik und Medien üblich ist. Der Ausweg: Klappe halten und sich dem Gesprächspartner widmen. Die ewigen Rechthaber und Durchsetzer haben jetzt Sendepause. Denn gute Beziehungsmanager führen keine fruchtlosen Wortgefechte, sondern erfolgreiche Spitzengespräche. Jeder, mit dem sie kommunizieren, ist ein potenzieller Coach – ein Freund, der hilft, das Neue zu entdecken und Dinge zu bewegen. Dann klappt’s auch mit dem gesellschaftlichen Wandel.
09.03.2003 Veröffentlicht in: Nürnberger Nachrichten Wo bleibt das Gefühl? - Stéphane Etrillard trainiert gerne Manager
Die Presse besuchte Stéphane Etrillard und seine Teilnehmer in Nürnberg im bekannten Seminarhotel Schindlerhof, wo er sein begehrtes Seminar "Gekonnt Gekontert" durchführte.
Im Büro sind sie an der Tagesordnung, Führungskräfte erleben sie von unten, von oben und vom Kunden: spitzzüngige Bemerkungen, ungerechte Angriffe, kritische Fragen und Einwände. Um angemessen hierauf zu reagieren, sind Souveränität und Schlagfertigkeit gefragt. Kommunikationstrainer Stéphane Etrillard schildert, wie man zu einem wortgewandten, sicheren Auftritt findet. Etlichen Führungskräften fehlen zur rechten Zeit die rechten Worte. Schlagfertigkeit lässt sich zwar trainieren – aber es bringt wenig, sich im Schnellverfahren nur einige Patentrezepte anzueignen. Worauf es zuerst ankommt, ist, in kritischen Situationen mehr Souveränität auszustrahlen. Denn ein verlegener Mensch kann Schlagfertiges nicht schlagfertig rüberbringen, da Ausstrahlung und Worte auseinander klaffen.
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